Raus aus der Stressfalle

Raus aus der Stressfalle

Raus aus der Stressfalle

Ich habe mir mit Anfang 20 meinen Traum erfüllt und mein eigenes, sehr erfolgreiches, Kosmetikinstitut gegründet. Heute, knapp 10 Jahre später, liebe ich meinen Beruf noch wie am ersten Tag. Aber ich spüre auch die Herausforderungen für uns selbständige Unternehmer. 6 Tage Wochen mit Terminen bis spät in die Nacht. Am Sonntag dann Büroarbeit und alles andere. Kaum Freizeit, wenig Urlaub, noch weniger Zeit für meine kleine Familie und gar keine Zeit für mich selbst. Ich fühlte mich in einem goldenen Hamsterrad gefangen.

Im Frühjahr 2018 lernte ich das OneHourBusiness kennen. Als Kosmetikerin musste ich die Produkte zuerst für mich selbst auf Herz und Nieren testen. Die Ergebnisse waren so überwältigend, dass ich beschloss, diese auch meinen Kunden anzubieten. Bei gleicher Auslastung meines Instituts konnte ich so den Umsatz bereits im ersten Monat um 40% steigern.

Nicht mal 1 Jahr später habe ich bei deutlich reduzierten Behandlungszeiten höhere Einnahmen. Ich nehme mir regelmäßige Auszeiten für mich und meine Familie und wir waren das erste mal seit Jahren wieder im Skiurlaub. Klingt banal, ist für mich aber einfach nur wundervoll.

All In für ein besseres Leben

All In für ein besseres Leben

"All In" für ein besseres Leben

Drei Jobs, Mindestlohn, kaum Zeit für die Familie und keine Aussicht auf Besserung. Das WAR mein Leben !!!

Im Februar 2018 hörte ich das erste mal vom OneHourBusiness mit seiner vollmundigen Versprechung: „Doppelt soviel Einkommen in der Hälfte der Arbeitszeit“. Auch wenn ich anfangs sehr skeptisch war, was hatte ich zu verlieren. Ich testete die Produkte und war begeistert.

Also beschloss ich alles auf diese Karte zu setzen. Heute, gerade einmal ein Jahr später, verdiene ich bereits deutlich über 3.000 € im Monat. Weit mehr als das doppelte, was ich vorher verdient habe. Mit drei Jobs gleichzeitig! Und ich genieße die zusätzliche Freizeit mit meinem kleinen Sohn und meinem Mann! Das vielleicht noch viel größere Geschenk als das Geld!

Tue was du liebst und du wirst nie wieder arbeiten müssen. Ich habe meine Berufung gefunden.

Denise Hoffelder

Was macht FOREVER ON FIRE ANDERS?

Ich muss euch das jetzt einfach erzählen…

Was macht FOREVER ON FIRE anders?

Eigentlich sollte ich jetzt duschen gehen und dann Besorgungen machen, aber das geht gerade nicht. Ich bin heute bei diesem wunderschönen Wetter früh aufgestanden um eine Runde an der Amper entlang walken zu gehen. Im Kopf hatte ich einen Blockartikel von unserem Mister Magic, Axel Schmid, der immer wieder darauf angesprochen wird, warum das FOREVER ON FIRE Team so erfolgreich ist und was wir da offenbar anders machen als alle anderen. Und natürlich hat er recht mit allem was er sagt, aber dennoch lies mich die Frage nicht los: Was machen wir in diesem Team tatsächlich anders? Es gibt im Team Junge und Alte, Dicke und Dünne, Frauen und Männer, Paare und Singles, Angestellte und Selbständige, neue und langjährige Mitglieder. Wie also kommt es, dass eine scheinbar so inhomogene Truppe gemeinsam sooo erfolgreich ist.

 

 

Irgendwann verschwammen meine Gedanken und ich folgte dem Plätschern des Flusses bis zu einem Wehr. Eine der Schleusen war leicht geöffnet und das Wasser schoss in einem gewaltigen Strahl unter dem Tor heraus, prallte gegen ein paar große Steine und ergoss sich in einigen Kaskaden wieder in das gewohnte Flussbett. Meine Augen folgten den tosenden Wassermengen bis sie sich wieder beruhigt hatten und rasch weiter Flussabwärts meanderten. Die Sonne stand noch nicht sehr hoch und wärmte mit sanften Strahlen mein Gesicht.

Ich schloß meine Augen um den Augenblick zu genießen. Und jetzt passierte etwas Erstaunliches! Ihr dürft mich auch für verrückt halten, aber ich sag euch einfach nur was ich erlebt habe. Ich hoffe ich kann es einigermaßen nachvollziehbar beschreiben.

 

Ich stand also parallel zu dem geöffneten Wehr. Mein Gesicht war flussabwärts gewand, die Sonne schien mir direkt ins Gesicht und alles war ausgeblendet, bis auf das immense Rauschen des Wassers. Plötzlich war mir so, als wäre ich in dieses Rauschen eingebettet. In meinen geschlossenen Augenliedern begannen “Partikel” zu tanzen. Sie sammelten sich zu Gruppen, die mit dem Rauschen des Wassers tunnelförmig von mir weg schwebten, dem Lauf des Wassers folgend. Ich wurde innerlich ganz ruhig und wollte hören, was mir das Wasser zu sagen hat. Zzzzsssssmmmmmeaa, zzzzzzzzssmmmmmmeeeaaa, zzzzzmeeeeha, zzzzmeeeeehr, zzmehr,zumeehr, zummeeeehr, zumMeer! Ich weiß das klingt bescheuert, aber ich riss meine Augen auf und dachte: ja genau, dass ist es, warum FOREVER ON FIRE so erfolgreich ist. Das ist es, was wir anders machen als Andere!

 

Ich hab noch nicht nachgeschaut, aber ich denke der Flusslauf ist an dieser Stelle noch weit über 2.000 km vom Meer entfernt. Er kann sein Ziel weder sehen noch hören und dennoch – er kann es fühlen, denn er ist mit dem Meer verbunden. Den einzelnen Wassertropfen kümmert es nicht, ob und wann er sein großes Ziel erreicht! Ihm reicht es zu wissen, dass er auf dem Weg ist! Und immer wenn er ein Hinderniss, wie das Wehr überwindet, dann weiß er auch, dass ihn nichts aufhalten kann, solange er nicht aufgibt und sich mit seinem Ziel, dem Mee(h)r, verbunden fühlt. Der einzelne Wassertropfen hat dem, im Vergleich riesigen Wehr, nichts entgegenzusetzen. Und dennoch am Ende hat auch das größte Wehr keine Chance dem zielgerichteten Strom auf Dauer Einhalt zu gebieten.

Was können wir daraus für uns lernen? Was macht den Unterschied? Die Antwort ist simpel: Du musst wissen, was dein Me(e)hr ist. Mit was fühlst du dich soooo sehr verbunden, dass du dich nicht von deinem Weg abbringen lässt, egal was für Steine man dir in den Weg legt! Sobald du das weißt, kann dich nichts und niemand mehr aufhalten! All die alten, vermeintlich sicheren Brackwasser in denen wir vor uns hindümpeln, werden dir nicht mehr reichen! Sie stinken, wie mir das aufgestülpte Leben in vorgefertigten Schablonen von “so war es halt schon immer” stinkt! Natürlich können und dürfen wir zufrieden sein mit dem wie es im “normalen” Leben ist. Aber es ist eben kein Vergleich mit dem Glück ein wahrlich selbstbestimmtes Leben führen zu dürfen!

Und wenn das dann eben nicht nur einer sondern eine ganze Gruppe tut, dann muss die Gesellschaft ein Wehr öffnen um den Druck von ihrem Fundament des Gewohnten zu nehmen! Und jetzt kommst du ins Spiel. Du kannst dich weiter an der Oberfläche der Gesellschaft zufrieden, aber letztendlich unglücklich dahin treiben lassen oder du wagst den im wahrsten Sinne des Wortes “Sprung ins kalte Wasser”, lässt dich mitreißen in einen unbekannten Strudel, der dich mit vielen Gleichgesinnten unter dem Wehr hindurchzieht und auf eine neue Reise schickt…deinem Me(e)hr entgegen!

 

Ich wünsche euch allen von Herzen, dass ihr euer Me(e)hr findet und den Mut habt diese Verbundenheit dann auch noch zu leben. Traut euch raus aus der Komfortzone. Wer sich auf den Weg macht ist schon viel weiter gekommen, als der der auf dem Sofa sitzen bleibt! Und wenn du das in einer großen und erfolgreichen Gemeinschaft tun möchtest, dann bist du bei FOREVER ON FIRE immer gerne Willkommen.

In großer Dankbarkeit

Euer Stefan