Taschengeld für Abenteurer

Taschengeld für Abenteurer

Taschengeld für Abenteurer

Ich finde nicht nur die Produkte absolut sensationell.

Wir konnten uns als 4-köpfige Familie mit dem OneHourBusiness auch schon einen zusätzlichen 4-wöchigen Abenteuer-Urlaub in Namibia leisten.

Eine Erfahrung, die keiner von uns je wieder vergessen wird.

Hauptberuflich bin ich IT-Projektmanager und verantworte internationale Großprojekte in einem großen deutschen Konzern.

Jochen Seidel

Was macht FOREVER ON FIRE ANDERS?

Ich muss euch das jetzt einfach erzählen…

Was macht FOREVER ON FIRE anders?

Eigentlich sollte ich jetzt duschen gehen und dann Besorgungen machen, aber das geht gerade nicht. Ich bin heute bei diesem wunderschönen Wetter früh aufgestanden um eine Runde an der Amper entlang walken zu gehen. Im Kopf hatte ich einen Blockartikel von unserem Mister Magic, Axel Schmid, der immer wieder darauf angesprochen wird, warum das FOREVER ON FIRE Team so erfolgreich ist und was wir da offenbar anders machen als alle anderen. Und natürlich hat er recht mit allem was er sagt, aber dennoch lies mich die Frage nicht los: Was machen wir in diesem Team tatsächlich anders? Es gibt im Team Junge und Alte, Dicke und Dünne, Frauen und Männer, Paare und Singles, Angestellte und Selbständige, neue und langjährige Mitglieder. Wie also kommt es, dass eine scheinbar so inhomogene Truppe gemeinsam sooo erfolgreich ist.

 

 

Irgendwann verschwammen meine Gedanken und ich folgte dem Plätschern des Flusses bis zu einem Wehr. Eine der Schleusen war leicht geöffnet und das Wasser schoss in einem gewaltigen Strahl unter dem Tor heraus, prallte gegen ein paar große Steine und ergoss sich in einigen Kaskaden wieder in das gewohnte Flussbett. Meine Augen folgten den tosenden Wassermengen bis sie sich wieder beruhigt hatten und rasch weiter Flussabwärts meanderten. Die Sonne stand noch nicht sehr hoch und wärmte mit sanften Strahlen mein Gesicht.

Ich schloß meine Augen um den Augenblick zu genießen. Und jetzt passierte etwas Erstaunliches! Ihr dürft mich auch für verrückt halten, aber ich sag euch einfach nur was ich erlebt habe. Ich hoffe ich kann es einigermaßen nachvollziehbar beschreiben.

 

Ich stand also parallel zu dem geöffneten Wehr. Mein Gesicht war flussabwärts gewand, die Sonne schien mir direkt ins Gesicht und alles war ausgeblendet, bis auf das immense Rauschen des Wassers. Plötzlich war mir so, als wäre ich in dieses Rauschen eingebettet. In meinen geschlossenen Augenliedern begannen “Partikel” zu tanzen. Sie sammelten sich zu Gruppen, die mit dem Rauschen des Wassers tunnelförmig von mir weg schwebten, dem Lauf des Wassers folgend. Ich wurde innerlich ganz ruhig und wollte hören, was mir das Wasser zu sagen hat. Zzzzsssssmmmmmeaa, zzzzzzzzssmmmmmmeeeaaa, zzzzzmeeeeha, zzzzmeeeeehr, zzmehr,zumeehr, zummeeeehr, zumMeer! Ich weiß das klingt bescheuert, aber ich riss meine Augen auf und dachte: ja genau, dass ist es, warum FOREVER ON FIRE so erfolgreich ist. Das ist es, was wir anders machen als Andere!

 

Ich hab noch nicht nachgeschaut, aber ich denke der Flusslauf ist an dieser Stelle noch weit über 2.000 km vom Meer entfernt. Er kann sein Ziel weder sehen noch hören und dennoch – er kann es fühlen, denn er ist mit dem Meer verbunden. Den einzelnen Wassertropfen kümmert es nicht, ob und wann er sein großes Ziel erreicht! Ihm reicht es zu wissen, dass er auf dem Weg ist! Und immer wenn er ein Hinderniss, wie das Wehr überwindet, dann weiß er auch, dass ihn nichts aufhalten kann, solange er nicht aufgibt und sich mit seinem Ziel, dem Mee(h)r, verbunden fühlt. Der einzelne Wassertropfen hat dem, im Vergleich riesigen Wehr, nichts entgegenzusetzen. Und dennoch am Ende hat auch das größte Wehr keine Chance dem zielgerichteten Strom auf Dauer Einhalt zu gebieten.

Was können wir daraus für uns lernen? Was macht den Unterschied? Die Antwort ist simpel: Du musst wissen, was dein Me(e)hr ist. Mit was fühlst du dich soooo sehr verbunden, dass du dich nicht von deinem Weg abbringen lässt, egal was für Steine man dir in den Weg legt! Sobald du das weißt, kann dich nichts und niemand mehr aufhalten! All die alten, vermeintlich sicheren Brackwasser in denen wir vor uns hindümpeln, werden dir nicht mehr reichen! Sie stinken, wie mir das aufgestülpte Leben in vorgefertigten Schablonen von “so war es halt schon immer” stinkt! Natürlich können und dürfen wir zufrieden sein mit dem wie es im “normalen” Leben ist. Aber es ist eben kein Vergleich mit dem Glück ein wahrlich selbstbestimmtes Leben führen zu dürfen!

Und wenn das dann eben nicht nur einer sondern eine ganze Gruppe tut, dann muss die Gesellschaft ein Wehr öffnen um den Druck von ihrem Fundament des Gewohnten zu nehmen! Und jetzt kommst du ins Spiel. Du kannst dich weiter an der Oberfläche der Gesellschaft zufrieden, aber letztendlich unglücklich dahin treiben lassen oder du wagst den im wahrsten Sinne des Wortes “Sprung ins kalte Wasser”, lässt dich mitreißen in einen unbekannten Strudel, der dich mit vielen Gleichgesinnten unter dem Wehr hindurchzieht und auf eine neue Reise schickt…deinem Me(e)hr entgegen!

 

Ich wünsche euch allen von Herzen, dass ihr euer Me(e)hr findet und den Mut habt diese Verbundenheit dann auch noch zu leben. Traut euch raus aus der Komfortzone. Wer sich auf den Weg macht ist schon viel weiter gekommen, als der der auf dem Sofa sitzen bleibt! Und wenn du das in einer großen und erfolgreichen Gemeinschaft tun möchtest, dann bist du bei FOREVER ON FIRE immer gerne Willkommen.

In großer Dankbarkeit

Euer Stefan